Pragmata entführt Spieler auf eine scheinbar leblose Mondkolonie, in der fortschrittliche Robotik und ungeklärte Quantenphänomene für pure Spannung sorgen.
Atmosphäre und Spielwelt auf dem verlassenen Erdtrabanten
In Pragmata durchstreift der Spieler eine gigantische Forschungsstation auf der Mondoberfläche. Capcom nutzt die RE Engine für eine eindrucksvolle visuelle Inszenierung: Das Licht der fernen Erde spiegelt sich in den Visieren der Astronautenanzüge, während Schwerkraftschwankungen schwebende Trümmerteile im Raum tanzen lassen. Die Umgebungen wirken organisch zerfallen und transportieren ein stetiges Gefühl von Isolation.
Kampfsystem und Schwerkraft-Dynamik im Fokus
Der Kern des Spielablaufs basiert auf taktischen Auseinandersetzungen gegen autonome Verteidigungseinheiten. Anstatt auf schlichte Schusswechsel zu setzen, manipulieren Sie gezielt das Gravitationsfeld um Feinde herum. Mit Hilfe eines multifunktionalen Greifhakens und Dianas kybernetischen Fähigkeiten hebeln Sie feindliche Schutzschilde aus und nutzen die Umgebung als Waffe.
Wichtige Kernpunkte für Spieler
- Taktischer Wechsel zwischen bodengebundener Feuerkraft und agilen Schwebemanövern.
- Schutz und Kooperation mit Diana schalten mächtige Synergie-Angriffe frei.
- Modulares Upgrade-System für den Raumanzug und telekinetische Verstärker.
Technisches Meisterwerk mit eigenständiger Identität
Capcom beweist mit Pragmata eindrucksvoll, dass innovative Spielmechaniken und grafische Brillanz harmonieren können. Die flüssigen Animationen, das durchdachte Pacing und die vielschichtige Klanglandschaft machen den Titel zu einem der faszinierendsten Sci-Fi-Erlebnisse des Jahres.
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